„Freie Presse“-Redakteur Manuel Niemann (r.) hatte sich im Frühjahr mit Hana Malka und ihrem Sohn Rony anlässlich ihres 100. Geburtstages online zum Interview in Israel verabredet. Foto: Archiv/Eckardt Mildner
„Freie Presse“-Redakteur Manuel Niemann (r.) hatte sich im Frühjahr mit Hana Malka und ihrem Sohn Rony anlässlich ihres 100. Geburtstages online zum Interview in Israel verabredet. Foto: Archiv/Eckardt Mildner Bild: Eckardt Mildner
Flöha
Holocaustüberlebende in Tel Aviv: Wie die einhundertjährige Hana Malka den Angriff der Hamas auf Israel erlebt

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Hana Malka, vor 100 Jahren in Südböhmen geboren, überlebte den Holocaust und fand ein neues Leben in Israel. Das Land, das seit Anfang Oktober mit Terror überzogen wird. Was empfindet sie?

Einhundert Jahre ist sie in diesem Jahr geworden. Am 21. Februar 1923 wurde Hana Malka, die damals noch Fialová hieß, in Strakonice (Stracknitz) in Südböhmen geboren. Dort erlebte sie früh die Annexion der Tschechoslowakei durch Nazi-Deutschland, wie Juden in dem besetzten Gebiet entrechtet und verfolgt wurden.
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