Maurizio Zavaglia, Präsident der „Cooperativa Nelson Mandela“, bringt süditalienische Früchte nach Hainichen.
Maurizio Zavaglia, Präsident der „Cooperativa Nelson Mandela“, bringt süditalienische Früchte nach Hainichen. Archivfoto: Siiris Klose
Mittweida
Hainichen: Genossenschaft bringt Früchte nach Sachsen – mit Integrationsarbeit

Mehr als nur Verkauf: In Hainichen werden am Samstag Früchte aus Süditalien „direkt vom Bauern“ angeboten. Hinter dem Stand steht auch ein Projekt.

Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
11:05 Uhr
4 min.
Zwickauer Gasthof Mädler vor Verkauf - Restaurantbetreiber sind dennoch zuversichtlich
Chunmei Hu und Xuguang Li betreiben das Sun House im Gasthof Mädler. Sie wollen das Lokal auch nach einem Eigentümerwechsel weiterführen.
Der Eigentümer will den Gasthof Mädler in Zwickau verkaufen. Im Stadtteil Oberhohndorf kursiert das Gerücht, das Restaurant würde schließen. Das stimmt nicht. Der Verkauf betrifft nur das Gebäude.
Frank Dörfelt
04.02.2026
4 min.
Ringethal bei Mittweida hat eine Spezialität: Kalabrische Orangen, frisch vom Baum
Maurizio (r.) von der Cooperative Nelson Mandela aus Kalabrien verkauft zwischen November und März erntefrische Orangen in Sachsen. Am 4. Februar auch in Ringethal.
Die kalabrische Cooperative Nelson Mandela verkauft in immer mehr mittelsächsischen Orten erntefrische Zitrusfrüchte, Olivenöl und mehr. Dahinter steckt auch eine Alternative zur Mafia.
Siiri Klose
15:39 Uhr
5 min.
Merz' eisige Botschaft aus der Arktis an Trump
Der Kanzler, der norwegische Ministerpräsident und im Hintergrund Deutschlands Tor zum Weltraum. Von hier werden die deutschen "Spectrum"-Raketen gestartet.
Je länger der Iran-Krieg dauert, desto offener kritisiert Kanzler Merz die USA. Bei einem Besuch in Norwegen zeigt er sich verärgert über eine US-Entscheidung, die Russland zugutekommt.
Michael Fischer, Julia Wäschenbach und Sascha Meyer, dpa
15:38 Uhr
3 min.
Chemiebranche fürchtet Lieferkettenengpässe wegen Iran-Krieg
Die Chemieindustrie leidet seit Jahren unter teurer Energie und der schwachen Wirtschaft. (Symbolbild)
Die deutsche Chemieindustrie steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschärft der Iran-Krieg ihre Lage. Die Branche fürchtet Engpässe bei wichtigen Rohstoffen wegen der blockierten Straße von Hormus.
10:58 Uhr
4 min.
Zwei Minuten zu spät: 73-Jährige soll fürs Parken am Edeka-Center in Crimmitschau 30 Euro zahlen
Karin Birnstein geht nicht nur im Edeka-Center einkaufen, die 73-Jährige besucht auch ihre pflegebedürftige Mutter im angrenzenden Wohnkomplex für betreutes Wohnen.
Eigentlich dürfen Autos auf dem Parkplatz inzwischen drei Stunden stehen. Trotzdem fordert der Parkraumbetreiber von der Rentnerin eine Vertragsstrafe – und sorgt damit für Kritik.
Jochen Walther
12:00 Uhr
1 min.
Trotz Dieselpreisen und Bürokratie: So hilft Hainichen in Lutsk in der Ukraine
Hilfe aus Hainichen reißt nicht ab: Am Mittwoch startete der 39. Lkw mit Spenden in Richtung Lutsk. Ein starkes Zeichen gegen die Not in der Ukraine.
Manuel Niemann
Mehr Artikel