32-Jährige muss nun vor das Landgericht

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Chemnitz/Geringswalde.

Der Drogenprozess gegen eine Geringswalderin findet am Landgericht seine Fortsetzung. Denn gegen das Urteil des Schöffengerichts haben sowohl die Verteidigung als auch die Staatsanwaltschaft Rechtsmittel eingelegt. Das teilte die Sprecherin des Chemnitzer Amtsgerichtes, Birgit Feuring, auf Nachfrage der "Freien Presse" mit. Das Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Jaqueline Neubert hatte die 32-Jährige Mitte des Monats wegen Besitzes von Drogen in nicht geringer Menge und Beihilfe zum Handel mit Drogen in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr - ausgesetzt für drei Jahre zur Bewährung - verurteilt. Vorausgegangen war eine umfangreiche Beweisaufnahme, bei der trotz zehn Verhandlungstagen der wesentlichste Anklagepunkt nicht nachgewiesen werden konnte. Die Geringswalderin soll ein halbes Jahr lang einer Mittweidaerin einmal pro Monat zehn Gramm Crystal verkauft haben. (acr)

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