Rochlitz
Die IG Metall hatte zur „Aktiven Mittagspause“ eingeladen. Viele kamen. Einhelliger Tenor: Das Werk soll bestehen bleiben. Unter welcher Flagge auch immer.
Der Lärm von vielen Trillerpfeifen und Tröten ist ohrenbetäubend. Und schon bald kriecht Organisatoren und Gästen vorm Pierburg-Werkstor in Hartha die feuchte Kälte in die Knochen. Sei’s drum. Denn, als sich das Gerücht bestätigte, Mutterkonzern Rheinmetall verkauft Pierburg Hartha und sieben weitere Standorte der Gruppe der...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.







