Deutschland
Freie Presse auf Google News folgen
Vor 60 Jahren startete in der DDR ihre zweite große Zwangsumsiedlungskampagne an der innerdeutschen Grenze: Mit der "Aktion Festigung" wurden ideologisch unliebsame Personen ins Landesinnere gebracht - dabei enteignete das Regime deren Grundstücke.
Aktion Kornblume", "Aktion Neues Leben" und "Aktion Blümchen" - fast jeder Grenzbezirk hatte seine eigene, verharmlosende Bezeichnung für die groß angelegten Umsiedlungen Anfang Oktober 1961. "Aktion frische Luft" nannte man es im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Dort und in den Bezirken Erfurt, Magdeburg, Suhl, Gera, Rostock und Schwerin mussten rund...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





