Sachsen
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Der Freistaat investiert weniger Geld in den Betrieb des Schienennahverkehrs. Verbände werfen deshalb der Landesregierung vor, auf Kosten der Fahrgäste den Haushalt zu sanieren.
Chemnitz. Weniger Züge, längere Wartezeiten: Der Freistaat kürzt seit Jahren die Mittel für den Betrieb des Schienennahverkehrs. Von 340 Millionen Euro im Jahr 2010 ist der Betrag auf 310 Millionen Euro im Jahr 2012 gesunken, wie eine aktuelle Anfrage der Linkspartei im Bundestag ergab. Und das, obwohl der Bund jedes Jahr 1,5 Prozent mehr...
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