Blutspender sollten sich durch Corona-Epedimie nicht abschrecken lassen. Das Infektionsrisiko für Blutspender sei aber sehr gering.
Blutspender sollten sich durch Corona-Epedimie nicht abschrecken lassen. Das Infektionsrisiko für Blutspender sei aber sehr gering. Bild:  Bernd von Jutrczenka
Sachsen
Coronakrise: DRK ruft zu Blutspenden auf - Versorgung bald nicht mehr lückenlos gesichert

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Dresden (dpa/sn) - Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ruft in Sachsen zu Blutspenden auf. Derzeit sei die Versorgung mit lebensrettenden Blutpräparaten nur noch auf niedrigstem Niveau gesichert, teilte der DRK-Blutspendedienst am Montag mit. Wenn in den kommenden Tagen nicht genügend Blutspenden eingingen, wäre die Patientenversorgung innerhalb kurzer Zeit nicht mehr lückenlos abgesichert. Gerade in der Frühphase der Epidemie sei es wichtig verstärkt zu spenden, um einen Vorrat anlegen zu können, hieß es.

Blutspendetermine seien in Sachsen als sogenannte «kritische Infrastruktur» ausdrücklich vom Versammlungsverbot ausgenommen. Spendenwillige wurden gebeten, sich kurzfristig im Internet unter www.blutspende.de oder über die kostenfreie Hotline zu informieren, ob der für sie in Frage kommende Termin tatsächlich stattfinden kann oder ob es Alternativen gibt.

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