Sachsen
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Tektonische Linien werfen Fragen zur Sicherheit auf. Bundesgesellschaft und Landesamt uneins zur Tauglichkeit von vier Bereichen. In Mittelsachsen und Erzgebirge sind noch viele Flächen im Fokus.
Rund ein Drittel der Fläche Sachsens gilt nach wie vor als geeignet, Deutschlands hoch radioaktiven Atommüll dauerhaft aufzunehmen. Konkreter: Unter sich aufzunehmen. Das im Standortauswahlverfahren zu findende Endlager soll sich 300 bis 1500 Meter unter der Erdoberfläche befinden. Dort soll es die 1900 Castor-Behälter mit den atomaren...
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