Mit einem Plakat werden in Dresden Wahlhelfer für die anstehenden Kommunal- und Europawahlen am 25. Mai 2014 und die Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014 gesucht.
Mit einem Plakat werden in Dresden Wahlhelfer für die anstehenden Kommunal- und Europawahlen am 25. Mai 2014 und die Landtagswahl in Sachsen am 31. August 2014 gesucht. Bild: Arno Burgi/dpa
Sachsen
"Ganz nah an den Menschen": Sachsen wählt Volksvertreter vor Ort

Freie Presse auf Google News folgen

Die Sachsen sind als Wähler 2014 mehrfach gefordert. Kommunen, Europa und der Landtag werden neu besetzt. Gut einen Monat vor dem ersten Termin ist von Wahlkampf noch nichts zu spüren.

Dresden. Sachsens Städte und Gemeinden brauchen neue Volksvertreter. Wenn am 25. Mai die Wahllokale öffnen, geht es um ureigene Anliegen der Bürger: Kinderbetreuung, Schulen, Nahverkehr oder Schwimmbäder - das sind zentrale Themen einer jeden Kommunalwahl. «Das Entscheidende ist jetzt, dass der Zusammenhalt der Gemeinschaft vor Ort...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
29.05.2026
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
30.05.2026
5 min.
Ärger über US-Abschiebepolitik entlädt sich in New Jersey
Ärger über US-Abschiebepolitik entlädt sich in New Jersey - Vor Bundesbeamten der Einwanderungsbehörde ICE haben Demonstrierende ein großes Schild mit der Aufschrift "ICE out" drapiert.
An einem US-Abschiebezentrum brodelt Protest – Aktivisten berichten von Hungerstreik, Behörden dementieren. Was hier passiert, wirft ein Schlaglicht auf einen Konflikt, der Trump Macht kosten könnte.
Anne Pollmann, dpa
24.01.2026
4 min.
„Happy End nach ganz viel Hängepartie“? Worauf Sachsens neue DGB-Chefin Daniela Kolbe nach Kretschmers Versprechen hofft
„Happy End nach ganz viel Hängepartie“? Worauf Sachsens neue DGB-Chefin Daniela Kolbe nach Kretschmers Versprechen hofft - DGB-Bundeschefin Yasmin Fahimi (links) nach der Kür der neuen DGB-Landesspitze in Sachsen: Die bisherige Vizechefin Daniela Kolbe ist jetzt Vorsitzende, Ralf Hron ihr neuer Stellvertreter.
Die frühere SPD-Generalsekretärin war bereits vier Jahre DGB-Vize. Ministerpräsident Kretschmer sicherte ihr noch vor der Wahl seine Unterstützung für eines ihrer Herzensanliegen zu.
Tino Moritz
21:41 Uhr
3 min.
Bombendrohung: Sperrung von Zwickauer Hauptbahnhof 21.25 Uhr wieder aufgehoben
Update
Bombendrohung: Sperrung von Zwickauer Hauptbahnhof 21.25 Uhr wieder aufgehoben - Der Zwickauer Hauptbahnhof ist am Freitagabend wegen einer Bombendrohung gesperrt worden.
17.45 Uhr wurde der Hauptbahnhof in Zwickau gesperrt, das Gebäude und die Züge evakuiert. 21.25 Uhr gab die Polizei Entwarnung.
Michael Stellner
02.01.2026
19 min.
Sven Schulze zu Sven Schulze: Manchmal denke ich, dass der Leidensdruck noch nicht groß genug ist
Sven Schulze zu Sven Schulze: Manchmal denke ich, dass der Leidensdruck noch nicht groß genug ist - Der eine (links) ist seit 2021 Oberbürgermeister von Chemnitz und SPD-Mitglied, der andere (rechts) seit 2021 Sachsen-Anhalts CDU-Chef und Minister für Wirtschaft und Landwirtschaft - und beide heißen Sven Schulze. Die „Freie Presse“ brachte sie zum ersten gemeinsamen Interview in einem Leipziger Kaffeehaus zusammen.
Der eine will 2026 Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt werden, der andere 2027 wohl Chemnitzer Oberbürgermeister bleiben. Ein Gespräch über Wahlkampf mit einem Allerweltsnamen und die Stimmung in Ostdeutschland.
Torsten Kleditzsch und Tino Moritz
30.05.2026
5 min.
Trump verärgert: Kennedy Center künftig ohne seinen Namen
Trump verärgert: Kennedy Center künftig ohne seinen Namen - Der Name Trump muss wieder verschwinden (Archivbild).
Der US-Präsident will sich mit seinem Namen vielerorts verewigen, doch ein Gericht schiebt ihm einen Riegel vor. Sein Name muss vom berühmten Kennedy Center entfernt werden. Die Reaktion folgt prompt.
Anna Ringle, dpa
Mehr Artikel