Sachsen
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Der Verfassungsschutz in Sachsen wird die NPD im Blick behalten. Auch wenn sie zu unwichtig für ein Verbot sei, werde sich die Partei nun wieder in Szene setzen, glaubt der Chef des Verfassungsschutzes.
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blickt Sachsens Verfassungsschutzchef Gordian Meyer-Plath auf den Karlsruher Gerichtsentscheid, der vor zwei Wochen festhielt: Die NPD mag rechtsextrem und verfassungsfeindlich sein, verboten wird sie aber nicht. Sie ist zu unbedeutend.
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