Im November waren die acht Terrorverdächtigen dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgeführt worden. Nun hat das Oberlandesgericht die Untersuchungshaft verlängert.
Im November waren die acht Terrorverdächtigen dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgeführt worden. Nun hat das Oberlandesgericht die Untersuchungshaft verlängert. Bild: Rene Priebe/dpa
Sachsen
Oberlandesgericht eröffnet Verfahren gegen Neonazi-Truppe „Sächsische Separatisten“

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Acht junge Männer sitzen wegen Terrorverdachts seit einem Jahr in Untersuchungshaft. Sie sollen einen Nazi-Staat, ethnische Säuberungen und die Tötung von Politikern geplant haben. Zwei der Männer arbeiteten für einen AfD-Landtagsabgeordneten.

Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts hat das Verfahren gegen die mutmaßliche Neonazi-Terrorgruppe „Sächsische Separatisten“ eröffnet. Dies teilte das Gericht am Montag in Dresden mit. Acht junge Männer aus Sachsen sollen sich auf einen „Tag X“ vorbereitet haben, an dem sie mit Waffengewalt Gebiete in Sachsen und anderen...
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