Sachsen
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Scharfe Attacken, sich harmlos gebende Angeklagte: Im Verfahren gegen die „Sächsischen Separatisten“ in Dresden hat die Beweisaufnahme noch nicht begonnen, aber die Verteidigung spricht von einem „Schauprozess“. Der mutmaßliche Kopf will nur ein harmloser Fantast gewesen sein.
Jugendliches Interesse an Freiluftaktivitäten und militärischen Dingen, die Trennung der Eltern, Probleme mit dem Vater: Das Bild, das Jörg S. von sich zeichnet, sieht harmloser aus, als es die Terroranklage gegen den 24-Jährigen aus Brandis bei Leipzig nahelegt. Mit dünnem Oberlippenbart, die Haare rechts gescheitelt, erinnert er an einen...
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