Der „Trauermarsch“ von Chemnitz 2018 gilt als Schlüsselmoment, in dem die AfD den Schulterschluss mit der extremen Rechten suchte. Arm in Arm demonstrierte AfD-Sachsen-Chef Jörg Urban (M.) schon damals mit dem Neonazi Andreas Kalbitz (l.), und dem Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke.
Der „Trauermarsch“ von Chemnitz 2018 gilt als Schlüsselmoment, in dem die AfD den Schulterschluss mit der extremen Rechten suchte. Arm in Arm demonstrierte AfD-Sachsen-Chef Jörg Urban (M.) schon damals mit dem Neonazi Andreas Kalbitz (l.), und dem Thüringer AfD-Landeschef Björn Höcke. Bild: Ralf Hirschberger/dpa
Sachsen
Rechtsextremismus in der AfD: Was die Einstufung durch den Verfassungsschutz bedeutet

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Die Behörde spricht von unzweifelhaften verfassungsfeindlichen Zielen der AfD. Diese Einschätzung hat Folgen für die Politik, aber auch für Beamte im Freistaat, die Mitglied bei den Extremisten sind.

Nach vier Jahren Beobachtung hat das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) die AfD Sachsen als gesicherte rechtsextremistische Bestrebung eingestuft, die verfassungsfeindliche Ziele verfolgt. Das teilte Verfassungsschutzchef Dirk-Martin Christian am Freitag in Dresden mit. Damit ist Sachsen das letzte Land in Mitteldeutschland, dass die AfD als...
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