Sachsen
Die Stimmzettel vom Typ 17A waren so professionell zugunsten der rechtsextremistischen Kleinstpartei manipuliert, dass der oder die Täter dies wohl nicht zum ersten Mal gemacht haben, vermuten Ermittler. Das Vorgehen erinnere an gefälschte Führerscheine.
Im Ermittlungsverfahren um gefälschte Stimmzettel zugunsten der rechtsextremen „Freien Sachsen“ bei der Landtagswahl übergibt die Stadt Dresden nun auch Unterlagen der Kommunalwahl vom Juni an das Landeskriminalamt (LKA). Dies teilte ein Rathaussprecher mit. Denn auch damals gab es Auffälligkeiten in jenen zwei Wahlbezirken von Langebrück...
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