Sachsen
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Die Empörung ist groß über den neuerlichen Versuch, die Gesundheitsministerin durch Präsenz vor ihrem Wohnhaus einzuschüchtern. Der betroffene Landtagsabgeordnete streitet die Vorwürfe ab, die rechtsextremen "Freien Sachsen" applaudieren.
Das Wohnhaus von Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping liegt in einem winzigen Dorf an der Mulde. Nur gut 100 Einwohner leben in der Ortschaft, die zur Stadt Grimma gehört. Anfang Dezember marschierten dort vor der Privatwohnung der SPD-Politikerin Menschen mit Fackeln auf - ein Akt der Einschüchterung, der bundesweit Empörung...
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