Welt
Marina Owsjannikowa hielt kurz nach Beginn des Ukrainekrieges in den russischen Abendnachrichten ein Anti-Kriegs-Schild in die Kamera. Im Oktober floh sie. Nun hat sie ein Buch veröffentlicht.
Marina Owsjannikowa wirkt sehr ernst und zurückhaltend. Sie sagt ein paar Worte auf Französisch mit stark rollendem "r" und entschuldigt sich sogleich, dass sie während dieser Pressekonferenz am Pariser Sitz der Nichtregierungsorganisation "Reporter ohne Grenzen" (RSF) auf Russisch weitersprechen werde, für Übersetzung sei gesorgt.
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