Eine Besuchergruppe im Revolutionsmuseum von Jinggangshan in China. Wohin sich einst Mao Tse-tung mit seinen roten Truppen zurückgezogen hatte, um den kommunistischen Volksaufstand zu planen, werden nun, mehr als 70 Jahre später, in einer Akademie Parteikader ideologisch auf Spur gebracht.
Eine Besuchergruppe im Revolutionsmuseum von Jinggangshan in China. Wohin sich einst Mao Tse-tung mit seinen roten Truppen zurückgezogen hatte, um den kommunistischen Volksaufstand zu planen, werden nun, mehr als 70 Jahre später, in einer Akademie Parteikader ideologisch auf Spur gebracht. Bild: Koki Kataoka/Picture Alliance
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In der Schule der roten Helden

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Chinas Kommunistische Partei feiert ihren hundertsten Geburtstag. Mit einem mächtigen Aufmarsch in Peking, aggressiven Reden und in der Kaderschule der KP. Den Ort ihrer Gründung scheint sie zu verstecken. Weil dort inzwischen der Kapitalismus zu Hause ist.

Nur die loyalsten unter Chinas Parteikadern pilgern zur "Wiege der Revolution", um sich in der Lehre von Generalsekretär Xi Jinping unterrichten zu lassen. Ke Hua, ein zierlicher Mann mit roter Krawatte und weit geschnittenen Hosenbeinen, empfängt vor dem riesigen Eingangstor der Führungsakademie in Jinggangshan. "Parteigeschichte zu lernen ist...
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