Die Auslastung in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie ist fast so schlecht wie in der Finanz- und in der Coronakrise.
Die Auslastung in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie ist fast so schlecht wie in der Finanz- und in der Coronakrise. Bild: Symbolbild/Jan Woitas/dpa
Wirtschaft regional
Metall- und Elektroindustrie in Sachsen: Verlust von 30.000 Jobs droht

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Die Lage in der sächsischen Metall- und Elektroindustrie spitzt sich zu. Die gegenwärtige Auslastung ist fast so schlecht wie in der Finanz- und Coronakrise - mit Folgen für die Beschäftigten.

Die wirtschaftliche Misere in Deutschland trifft die sächsische Metall- und Elektroindustrie (M+E) noch härter als viele andere Branchen. So war der Januar 2025 der 13. Monat in Folge, in dem in diesem Industriezweig Personal abgebaut wurden. Seit dem letzten Beschäftigungshöhepunkt im September 2023, als die M+E-Industrie Sachsens noch fast...
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