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Im neuen Gastro-Newsletter geht es dieses Mal um die speziellen Wurst-Kreationen von „Fleischi“ und warum KFC den Slogan ändern musste.
Im Englischen gibt es eine Bezeichnung für schnelles Essen, das so richtig verboten gut ist. Comfortfood, auch so ein englisches Wort. Ihr wisst schon, wenn die Soße über die Finger läuft oder das Fleisch aus dem Fladen fällt und nach dem Verzehr alles klebrig und fettig ist, aber man trotzdem nichts bereut. Finger licking good, zum Fingerablecken gut. Das war mal der Slogan der Fastfood-Kette KFC, der dann aber der Coronapandemie zum Opfer fiel, weil er, sagen wir, hygienisch eher problematisch war. Heute kann man die Bezeichnung aber wieder als Lecker-Maßstab anwenden - zum Glück.
Auf unserem Finger-Licking-Good-Buffet servieren wir euch in dieser Ausgabe deshalb: Koreanische Burger aus Chemnitz, wilde Wurstkreationen mit Kaffee, Zartbitter, Sahne, Erdbeeren und allem, was man sich noch nicht in einer Bratwurst vorstellen kann von einem Mann namens Fleischi. Und viel Bier.
Dieser Text ist eine Kostprobe aus dem aktuellen „Schmecken lassen“-Newsletter.







