2. Bundesliga
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Sieben Spiele statt sieben Monate: Die Sperre des Profis vom FC Erzgebirge ist stark reduziert worden. Die Richter bezweifelten, dass er den Linienrichter absichtlich angespuckt hat. Aues Anwalt ist dennoch nicht zufrieden.
Es war eine Mammutsitzung, in der am Donnerstag über die Sperre für Clemens Fandrich entschieden wurde. Fast fünf Stunden lang hörten sich die Richter des Bundesgerichtes des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in der mündlichen Berufungsverhandlung noch einmal die Aussagen aller Beteiligter an. Und sie kamen zum Ergebnis, dass der Spieler von...
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