Stollberg
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Maik Förster ist viele Jahre selbst Rallye gefahren. Zumeist sehr erfolgreich. Für den DRM-Lauf in der Heimat engagiert er sich jetzt als Helfer. Und zieht seinen Sohn mit. Das hat einen Grund.
Tja, was macht nun mehr Spaß? Zuschauen oder fahren? Maik Förster grinst vielsagend und meint dann: „Es ist beides spannend.“ Der 49-Jährige hat sich in Sachen Rallyesport inzwischen aufs Zuschauen verlegt. Von 1995 bis 2012 mischte er aktiv mit, unterbrach sein Karriereende nur voriges Jahr für die 60. Rallye Erzgebirge noch einmal. Nun...
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