Marienberg
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In der Heimat haben Fans und Familienangehörige den Weltcup-Sieg von Axel Jungk bejubelt. Das "Heimspiel" in Altenberg zu verpassen, war bitter, hatte aber eventuell auch einen positiven Aspekt.
In besten Zeiten hätten nicht einmal zwei Reisebusse gereicht, um die Mitglieder des Axel-Jungk-Fanclubs nach Altenberg zu bringen. "Da waren wir fast um die 150 Leute, von denen einige noch mit den eigenen Autos gekommen sind", berichtet Felix Jungk. Für den Bruder des Skeleton-Spezialisten und all die anderen Anhänger war das...
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