Aue
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Das 32:32 zuhause gegen Tabellennachbar VfL Pfullingen ist dem Handball-Drittligisten aus dem Erzgebirge eindeutig zu wenig gewesen. Warum es aus Sicht des Auer Trainers „auch mal weh tun muss“.
In der umkämpften Schlussphase steht keine ganze Minute mehr auf der Uhr, als Torhüter Armis Priskus weit auf Linksaußen Robin Pfeil passt. Der 21-Jährige läuft auf den gegnerischen Kasten durch – und scheitert. Blankes Entsetzen auf den Rängen, den 960 Zuschauern stockt beinahe der Atem. Denn genau das war sie, die große Chance auf die...
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