Dezimierte Elf bleibt stabil

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Die Fußballerinnen des ESV Thum-Herold sind im Sachsenpokal weiter. Nun könnte namhafte Konkurrenz den Weg versperren.

Herold.

Auf dem Kunstrasen in Radebeul haben sich die Fußballerinnen des ESV Thum-Herold keine Blöße gegeben und sind im Rennen um den Sachsenpokal eine Runde weiter. Gegen den Serkowitzer FSV, eine Elf aus der Landesklasse Ost, siegten die Erzgebirgerinnen 2:0.

Kathrin Stiehl (35.), die eine Maßflanke von Christina Melzer per Kopf ins Tor flutschen ließ, wirkte mit ihrem Treffer wie der Dosenöffner. Andrea Neubert (57.) sorgte für den Endstand, sodass die Eintracht-Damen nun zu den verbleibenden 16 Mannschaften innerhalb dieses Wettbewerbs gehören. Sie dürfen demnächst auf namhafte Konkurrenz hoffen, denn mit dem Chemnitzer FC, dem FC Erzgebirge Aue und RB Leipzig II stehen bekannte Mannschaften im Achtelfinale, das am 25. September ausgetragen wird. Laut Trainer Kevin Weigand wird es dann sicherlich auch wieder mehr Wechselmöglichkeiten als in Radebeul geben, wo nur eine Ersatzspielerin zur Verfügung stand. "Urlaub, dazu noch Schulanfang. Aber dennoch haben es meine Mädels gut gemacht", so Weigand. Seine Elf stand stabil, hat die defensiv eingestellten Gastgeberinnen permanent gefordert. "Nur als sich die Räume öffneten, haben wir aus vielen Möglichkeiten nicht genug gemacht, manchmal standen wir uns gegenseitig im Weg."

Dennoch geht er mit einem positiven Gefühl an den Punktspielstart. Kommenden Sonntag ab 12 Uhr geht's daheim gegen Rabenstein.

ESV Thum-Herold: Loos - Wengler, Schmidt, I. Haase, Melzer, Meyer, T. Haase, Pelz, Neubert (80. Fiedler), Lewerenz, Stiehl; Tore: 0:1 Stiehl (35.), 0:2 Neubert (57.); Z: 30

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