Aue
Angefressen ist noch weit untertrieben: Rüdiger Jurke, Manager von Handball-Drittligist EHV Aue, war nach der Heimniederlage am Sonnabend gegen Balingen-Weilstetten II stinksauer. Und legt das Saisonziel ad acta. Den rabenschwarzen Tag besiegelte eine Verletzungstragödie.
Mit 9:7 Punkten nach acht Spieltagen ist der EHV Aue weit weg von der Musik. Zu viele Federn mussten die Handballer aus dem Erzgebirge, die als Favorit in die Saison gestartet waren, inzwischen lassen. Vorläufiger Tiefpunkt: die 35:38-Niederlage (15:16) am Sonnabend zuhause gegen Balingen-Weilstetten II. Denn einmal mehr sahen die 900 Zuschauer...
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