Stollberg
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Mit 9:23 hat der Tabellenvorletzte zuhause gegen den amtierenden Meister verloren und damit sein Ziel, zumindest zweistellig zu werden, nicht ganz erreicht. Ein paar Lichtblicke gab es dennoch.
Wenn bereits von vornherein klar ist, dass es nicht viel zu holen gibt, dann muss man Prioritäten setzen. Statt im Ringertrikot lief Toni Peprny am Samstagabend in Trainingskleidung durchs ehemalige Lugauer Bahnhofsgebäude. Order vom Papa: „Er sollte in der Landesliga ran und hat mit seinem Schultersieg zum Sieg unserer zweiten Mannschaft...
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