Vasyl Bukhai und seine Frau Nataliia leben jetzt mit Sohn, Schwiegertochter und Enkelin in Reichenbach. Schon zwei Mal ist der Ukrainer dem Tod von der Schippe gesprungen.
Vasyl Bukhai und seine Frau Nataliia leben jetzt mit Sohn, Schwiegertochter und Enkelin in Reichenbach. Schon zwei Mal ist der Ukrainer dem Tod von der Schippe gesprungen. Bild: Cornelia Henze
Reichenbach
Eine Mine riss ihm das Bein ab: In Reichenbach lebt Vasyl Bukhai von Sozialhilfe

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In der Ukraine gilt Vasyl Bukhai als Held. Im Vogtlandkreis wird der Mann, der nur noch ein Bein hat, von Sozialhilfe leben müssen. Hier weiß bisher kaum einer, welche Risiken er für Leib und Leben auf sich genommen hat.

Vasyl Bukhai vermisst das Summen seiner Bienen. Die Pflanzen in seinem Garten. Und die Ruhe rund um sein Häuschen im Dorf Michailovka. Gelegen in der Peripherie von Charkiw in der Ostukraine. Am 24. Februar, dem Tag, an dem Russland die Ukraine angreift, beginnt sich das Leben des Frührentners zum zweiten Mal gravierend zu ändern.
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