Kiesgrube wird keine Deponie

Gablenzer Bürgerinitiative will Runden Tisch zur Problematik einberufen

Die Bürgerinitiative (BI) Gablenz will keine Nachnutzung der Kiesgrube zur Deponie, weil das eine starke Minderung der Lebensqualität für Anwohner sowie eine deutliche Entwertung der Region darstelle. "Gablenz sollte Besucher der Stadt nicht durch eine Deponie abschrecken. Ein zu gründender Runder Tisch sollte vielmehr Argumente gegen das Vorhaben aufzeigen und sich für eine umweltverträgliche Nachnutzung der Kiesgrube im Crimmitschauer Ortsteil einsetzen." Das korrigiert die Sprecherin der Bürgerinitiative Manja Clemen in Bezug auf den Beitrag vom Dienstag "Gablenzer suchen Verbündete". Die Kiesgrube soll, wenn es nach Vorstellungen privater Investoren geht, mit Betonresten, Gleisschotter, Mineralwolleabfällen sowie gefährlichen Abfällen wie asbestbelastetem Material verfüllt werden. "Dagegen wehren wir uns vehement", sagt Manja Clemen, die heute mit weiteren Vertretern der BI vor den Kandidaten zur Landtagswahl beim Forum im Theater das Problem thematisieren will. (rdl)

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