Antje Blohm vom Naturschutzzentrum Erzgebirge, Dietmar Weigel, der viele Jahre das Naturschutzzentrum Zwönitz leitete, und Revierförsterin Leila Reuter (von links) begutachten die Fläche.
Antje Blohm vom Naturschutzzentrum Erzgebirge, Dietmar Weigel, der viele Jahre das Naturschutzzentrum Zwönitz leitete, und Revierförsterin Leila Reuter (von links) begutachten die Fläche. Foto: Niko Mutschmann
Aue
Für seltene Schmetterlinge und Orchideen müssen im Erzgebirge über 200 Bäume weichen

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Das Kuttenbachtal bei Lößnitz war früher geprägt durch viele Wiesen. Dann bewirtschafteten die Bauern sie nicht mehr, stattdessen wurden Fichten angepflanzt. Warum man jetzt das Rad zurückdreht.

Mitten im Wald zwischen Aue, Lößnitz und Bernsbach schlängelt sich der Kuttenbach durch die Landschaft. Er hat dem Tal seinen Namen gegeben: Kuttenbachtal. Auf einer etwa einen halben Hektar großen Fläche arbeiten dort zur Zeit Traktoren, Bagger und Menschen. Was im Moment noch aussieht wie eine Mondlandschaft, soll bald eine Wiese sein, auf...
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Erschienen am: 18.03.2026 | 18:00 Uhr
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