Kultur
Freie Presse auf Google News folgen
100 Werke von Edvard Munch, dem weltbekannten Maler aus Norwegen, sind ab Samstagnachmittag in den Kunstsammlungen Chemnitz zu sehen, dazu weitere Bilder anderer Künstler. Es geht um Angst, Einsamkeit und Melancholie, aber auch um die Energie, damit umzugehen. Und darum zu zeigen, was der große Munch in Chemnitz zu tun hatte.
Manche sahen in seinem „Schrei“ eine Vorhersehung des Elends, das im 20. Jahrhundert mit zwei Weltkriegen auf die Menschen zukommen würde. Andere sahen das Motiv – das Gesicht mit weitaufgerissenem Mund – als bestgemaltes Sinnbild für reine Angst. Manche nutzten es auch als Vorlage für die Maske in der Horrorfilmreihe „Scream“...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





