In Sachsen fehlen 25 Amtsärzte

Die rund 180 Mediziner in den 13 Gesundheitsämtern haben viel zu tun. Sie können nicht mehr alle Aufgaben bewältigen. Auch über ihre Bezahlung gibt es Diskussionen.

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11 Kommentare

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    gelöschter Nutzer
    11.11.2015

    Wenn sich die Zahl der berufstätigen Ärzte, wozu auch die niedergelassenen Ärzte zählen, erhöht hat, dann müssen DIE eben in die Aufgaben des Öffentlichen Gesundheitswesens mit eingebunden werden. Dazu muss allerdings die Stadt Geld in die Hand nehmen. Das kann Chemnitz aber nicht, weil es in der Vergangenheit unfähig war, zwischen EXISTENZIELLEN und LUXURIÖSEN Aufgaben zu unterscheiden, wobei das Öffentliche Gesundheitswesen eindeutig zu den existenziellen Aufgaben gehört. Die luxuriösen Aufgaben sind in den letzten Jahren überbetont worden. Das rächt sich jetzt!

    Was den Teilbereich des sozialpsychiatrischen Dienstes betrifft, der u.a. akute Suizidfälle zu verhindern hat, so müssen sich daran eben auch mal die niedergelassenen Psychotherapeuten vor Ort beteiligen, egal ob Kasse oder privat. Schließlich leben ja auch die in unserer Welt. Ein Betteln beim Gesundheitsminister in Berlin bringt da nichts.