Wirtschaft regional
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Die Ansiedlung eines chinesischen Auto-Zulieferers in der Lausitz hat sich zerschlagen - und damit auch die Hoffnung auf eine Milliardeninvestition und Hunderte Jobs.
Chemnitz. Im Mai 2017 hatte das chinesische Unternehmen Bejing WKW Automotive angekündigt, im sächsischen Rothenburg 1,13 Milliarden in ein neues Werk für Elektroautos zu investieren. Nun hat Firmenchef Li Jing Lu diese Pläne nach monatelangen Verhandlungen ad acta gelegt. In einem Schreiben teilte er dem Landkreis Görlitz am Montag mit, dass...
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