Wirtschaft regional
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Sachsens Winzer mussten die Trauben unter sehr hohem Aufwand in den Keller bringen, da es vielerorts zu Fäulnis kam. Mit einem großen Jahrgang, nach dem es Anfang September noch aussah, rechnet niemand mehr.
Radebeul/Meissen. Das Jahr 2014 werden Sachsens Winzer wohl so schnell nicht wieder vergessen. Nach einem schwachen und kurzen Winter trieben die Reben frühzeitig aus. Bis Anfang September sah es danach aus, als könnte es ein Traumjahrgang werden: An den Stöcken hingen genügend und vor allem gut entwickelte, gesunde Trauben. Doch dann...
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