Wirtschaft im Osten gegen harten Lockdown

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Laut einem "Zwischenruf" von Industrie- und Handels- sowie Handwerkskammern sind Überlegungen, die Wirtschaft komplett in den Lockdown zu schicken, kontraproduktiv.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 12
    3
    KTreppil
    13.01.2021

    Wo gibt es denn die großen, folgenschweren Corona-Ausbrüche? Nicht in Schulen (abgesehen von ständigenQuarantänen ) , nicht in Betrieben (mal abgesehen von Fleischverarbeitung), auch bestimmt nicht beim Friseur und im Einzelhandel. In den Pflegeheimen sind die Hotspots, mit schwerwiegenden Erkrankungen und Todesfällen. Aber dennoch schützt man die Heime noch immer nicht ausreichend und kommt mit Impfung nicht aus den Startlöchern. Dafür schließt man eben weiterhin alles andere. Wenn irgendwer beginnt, Überlegungen in Richtung Wirtschaft runter fahren zu äußern, dann wird da schon was dran sein und irgendwann mal Thema werden. Das hat man in Verlauf der Pandemie gelernt, nichts ist unmöglich oder zu abwegig, Dementis haben kurze Halbwertszeit. Aber wenn das wirklich kommt, dann geht es endgültig bergab und nicht so schnell wieder aufwärts. Man kann nur hoffen, dass es vorher doch noch Stimmen der Vernunft gibt, die auch gehört werden. Bis jetzt sind die Stimmen zu leise gewesen.

  • 24
    0
    AufDorfLebender
    13.01.2021

    Das wird die Politiker jedoch nicht interessieren, genauso wenig wie bei den Gaststätten.