Wirtschaft regional
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Die Arbeitslosigkeit bei Menschen aus Fluchtländern ist immer noch hoch. Nur 2800 hatten bis Ende 2016 einen Job in Sachsen gefunden. Eine neue Regelung hat bisher noch nicht viel gebracht.
Dresden. 6787 Menschen aus Afghanistan, Eritrea, Nigeria, Pakistan, Somalia, Syrien, dem Irak und dem Iran - das sind die Hauptherkunftsländer der im Freistaat Asyl Suchenden - sind im Juli bei der sächsischen Arbeitsagentur arbeitslos gemeldet gewesen. Das ist im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Anstieg um 875. Hinzu kommen im Freistaat rund...
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