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Majetschak bleibt ein Veilchen, Schikora überlegt noch - Stimmen nach dem Sieg des FC Erzgebirge

Mit einem 2:0-Heimsieg über Waldhof Mannheim hat sich der FC Erzgebirge Aue aus dieser Drittligasaison verabschiedet. Das sagten Spieler und Trainer danach.

Marvin Stefaniak, Torschütze zum 1:0 für den FC Erzgebirge Aue: „Wir haben die Aufgabe heute sehr gut angenommen, jeder hat noch einmal alles investiert. In die Zukunft blicke ich positiv, der Weg, der hier in Aue gegangen wird, stimmt.“

Marco Schikora, Profi des FC Erzgebirge Aue: „Wir waren die ganze Saison über auf Tuchfühlung nach ganz oben, am letzten Spieltag wollten wir den Fans noch einmal zurückgeben. Das ist gut gelungen. Jetzt wollen wir noch den Pokal gewinnen. Dann wäre die Sache rund. Ob ich kommende Saison noch für den FCE spiele, steht noch nicht fest. Da ist die letzte Messe noch nicht gelesen.“

Erik Majetschak, Defensivspieler des FC Erzgebirge Aue: „Es war eine rundweg gute Saison, wir waren vor allem sehr heimstark. In den letzten zwei, drei Wochen war ich in guten Gesprächen mit den Verantwortlichen des Vereins, habe mich danach entschieden, eine sechste und siebte Saison in Aue zu spielen, sprich meinen Vertrag um zwei Jahre bis 2026 zu verlängern. Ich fühle mich pudelwohl hier, der FCE ist mittlerweile eine Herzensangelegenheit für mich geworden. Ich will hier gern noch einmal in der 2. Bundesliga spielen.“

Pavel Dotchev, Trainer des FC Erzgebirge Aue: „Das war erfrischender Fußball von beiden Mannschaften, wir vielleicht ein Quäntchen besser. Aber auch Mannheim war immer torgefährlich, darauf habe ich meine Jungs in der Pause noch einmal extra hingewiesen. Am Ende passt das Ergebnis, die Stimmung war hervorragend, das Publikum großartig, wir haben uns stark aus dieser Saison würdig verabschiedet. Es war eine richtig gute Saison für uns, für noch Größeres haben nur ein paar Nuancen gefehlt. Ich freue mich, dass sich Erik Majetschak zum Bleiben entschieden hat. Er hat sich bei uns hervorragend entwickelt, ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.“

Frank Döpper, Co-Trainer des SV Waldhof Mannheim: „Wir hatten uns viel vorgenommen, sind aber schnell durch einen unnötigen Fehler in Rückstand geraten. Wir haben zu Beginn der zweiten Hälfte mit drei Wechseln noch einmal alles probiert, hatten auch ein paar Gelegenheiten, die der sehr gute junge Torwart der Auer vereitelt hat. Mit dem 2:0 war das Spiel dann entschieden.“

Martin Kobylanski, Stürmer des SV Waldhof Mannheim: Es war ein komisches Spiel. Wir hatten mehr Ecken, mehr Torchancen, aber der letzte Biss hat bei uns irgendwie gefehlt. Es war ein turbulentes Jahr, wir sind froh, dass es vorbei ist. Und erleichtert.“

Mirnes Pepic, Mittelfeldspieler des FC Erzgebirge Aue: „Es war eine gute Saison, aber ich glaube, es war noch mehr drin. Wir haben uns in einigen Spielen sehr unclever angestellt. Wäre das nicht gewesen, hätten wir locker aufsteigen können. Das wollen wir nächste Saison noch besser machen. Ich persönlich fühle mich sehr wohl in dieser Mannschaft, der Trainer vertraut mir blind und lässt mich als Freigeist so agieren, wie ich es am besten kann.“

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