Plauen
Freie Presse auf Google News folgen
Mit Gottvertrauen wagen sich Achim und Gabi Döbrich ins Kampfgebiet der Ostukraine. Dort, wo das Ehepaar aus Elsterberg Brot an die Bevölkerung verteilt, ist der Schützengraben nicht weit. Die Christen leben seit 2002 in der Zentralukraine. Was sie dort aufgebaut haben und warum sie auch jetzt nicht dort wegwollen.
Der Koffer ist gepackt. Papiere, etwas Kleidung, Medikamente sind drin. Genug Benzin steht immer bereit, um damit bis an die Grenze zu kommen. "So muss das damals im Krieg gewesen sein. Meine Großmutter hatte auch so einen Notkoffer", sagt Achim Döbrich - einen Tag nachdem Putin verkündete, die selbsternannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





