Reichenbach
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Am Stammsitz des Unternehmens Futron geht für den innovativen Kälteanlagenbauer dank florierender Geschäfte im In- und Ausland nichts mehr. Die Abwanderung der Firma aus Netzschkau an ein Gewerbegebiet der A 72 verhinderte ein Deal mit der Stadt.
Netzschkau. Nicht viel hätte gefehlt, und Futron Netzschkau hätte seine Expansionspläne wohl im Industriegebiet an der A 72 verwirklicht. "Wir hatten hier nichts passendes gefunden und tatsächlich einen Neubau andernorts ins Auge gefasst, glücklicherweise ist es anders gekommen. So haben wir kurze Wege zum Stammsitz und bleiben in Netzschkau,...
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