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Erhöhte Konzentrationen des Edelgases haben zu Verzögerungen beim Verschließen des alten Bergwerks im Kurort gesorgt. Die Betonplombe soll nun erst ein Jahr später gegossen werden.
Der alte Uranbergbau-Schacht 208 auf dem Toelleberg in Bad Schlema bleibt noch ein Jahr länger offen. Die Platte, die später die Betonplombe in der Schachtröhre hält, soll voraussichtlich erst im Herbst 2022 gegossen werden. Die Plombe selbst würde dann im Frühjahr 2023 folgen. Ursprünglich sollten die Gießarbeiten in diesem Monat
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