VORSICHT SATIRE: RÜCKBLICK AUF DIE WOCHE: Ganz schön gruslig: Noch 13 Nächte bis Weihnachten

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Zur Förderung einer beschaulichen Stimmung gibt es hier und heute bloß Friede, Freude, Pfefferkuchen

Oje, noch 13-mal schlafen bis Weihnachten. Wenn das bloß kein Omen ist! Sie wissen schon, so wie "Freitag, der 13.", wo ein Kerl mit einer Maske ... Zu allem Überdruss - schluck! - fällt der Heilige Abend diesmal wirklich auf einen Freitag. Um düstere Vorahnungen zu vertreiben, verzichten wir in diesem Wochenrückblick auf alle Nachrichten, die mit dem bösen C-Wort zusammenhängen.

Also, nix mit Positivtests, hier sind Positivmeldungen gefragt. Etwa, dass die Eisenbahn von Chemnitz nach Aue ab Ende Januar wieder rollt. Falls es doch nichts wird, kauft man sich einen Drahtesel und nimmt die Alternativroute über die Fuchsbrunnbrücke. Die soll ja schon in vier Jahren radfein sein. Wadenmuskeln dafür kann man sich auf der Kammloipe antrainieren, die seit dieser Woche einen sportiven Schneegehalt aufweist. Gut, ein paar Waldwege sehen aus wie von der wilden Sau zerwühlt, aber auch Spurrillen bringen Muckis. Arschleder über der Hose beweisen indes die Trachtenträger, die für die virtuelle Bergparade des Traditionsvereins Wismut stundenlang vor dem Spiegel üben. Nie sahen sie kerniger aus!

Übrigens: Der Kerl in "Freitag, der 13." trug eine Hockeymaske, keine FFP2-Maske. Und die Larve des Weihnachtsmannes kommt ebenfalls nicht aus dem Sanitätshandel. Zum Schluss wird der Leser jetzt zwar geimpft - aber bloß mit einer Handlungsanleitung für den Tag nach dem 13. Mal schlafen: munter bleiben, Ruhe reinbringen, Nussknacker in Betrieb nehmen, Abend genießen! Ein weihnachtlicher mRNA-Impfstoff sozusagen.

00 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.