Aue
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Tagelange Ungewissheit, teure Hotlines, Todesängste. Was Reisende in den Stunden nach Kriegsausbruch durchmachten. Zwei von ihnen werfen der Bundesregierung vor, Menschenleben riskiert zu haben.
Freitag der 13. gilt als Unglückstag. Der Lößnitzer Kantor Martin Seidel (33) empfand in diesem Jahr das Gegenteil. Für ihn und 30 andere Männer und Frauen aus dem Erzgebirge, Zwickau und Chemnitz ging am 13. Oktober eine nervenaufreibende Reise glücklich zu Ende. Nach sieben Tagen des Bangens kehrten sie in ihre Heimat zurück. Wohlbehalten...
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