Zu wenige Nachfolger: Vielen Firmen in Sachsen droht das Aus

Tausende Firmeninhaber wollen sich in Sachsen bis 2025 in den Ruhestand verabschieden. Doch bei den meisten zeichnet sich noch kein Nachfolger ab. Dabei hängt davon die Zukunft des Landes ab.

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    1
    WolfgangPetry
    17.06.2019

    Aus dem Text geht hervor, dass 70% der betroffenen Betriebe 1-Mann Firmen sind, meist Ladengeschäfte wie Bäckereien, Reisebüros oder Friseurläden. Diese Firmen bestehen aus gemieteten Gewerberäumen mit meist veralteter Ausstattung und in Kleinstädten oft rückläufigen Umsätzen, vielleicht gar noch Schulden. Selbstverständlich machen die sich keine Gedanken über einen Nachfolger. Wer sollte allen Ernstes für so etwas Geld zahlen, anstatt etwas ähnliches mit weniger Geld und nach eigenen Vorstellungen und mit frischem Wind neu zu eröffnen? Der Alarmismus der Überschrift scheint mir fehl am Platz!

  • 1
    4
    Kill
    17.06.2019

    Aldi und Lidl usw können die ja auch noch übernehmen. Sie haben schon viele kleine Betriebe auf ihren Gewissen. Wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, merkt man ua. auch in der Politik, dass hier etwas falsch liegt. Es werden in Zukunft noch ganze Branchen verschwinden, wenn man hier nicht eingreift und weiterhin die kleinen Betriebe immer mehr drangsaliert.