Immer nah dran an den Niners: „Freie Presse“-Reporter Thomas Reibetanz (rechts, hier im Gespräch mit Spieler DeAndre Lansdowne).
Immer nah dran an den Niners: „Freie Presse“-Reporter Thomas Reibetanz (rechts, hier im Gespräch mit Spieler DeAndre Lansdowne). Bild: Alexander Trienitz
Niners Chemnitz
Näher dran wäre unterm Korb: Wie die „Freie Presse“ die Saison der Niners Chemnitz begleitet

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Am Freitag starten die Basketballer in die neue Spielzeit. Dann wird es den beliebten Liveticker wieder geben. Und dazu ein ganz neues Format für alle Fans und die, die es noch werden wollen.

Chemnitz.

In Istanbul wäre es fast passiert. Als beim Europapokalfinale immer mehr Spieler der Niners Chemnitz wegen zu vieler Fouls nicht mehr mitspielen durften, wäre ich, der Autor dieser Zeilen, fast aufs Feld gerannt, um mitzuspielen. Ich hatte die Trittleiter – nur mit der wäre ich dem Korb nahe gekommen – schon unter den Arm geklemmt. Aber die Basketballer haben es auch ohne mich geschafft und in einem packenden Spiel den Pokal gewonnen.

Und ich durfte mich auf das konzentrieren, was ich seit nun schon vier Jahren bei Spielen der Niners mache: Tickern. Völlig parteiisch, nur selten ernst, dafür mit Wortwitzen, die direkt aus der Sprachhölle kommen. Und weil so viele Ninersfans gefragt haben: Ja, auch in der neuen Saison, die am Freitag startet, wird es den Liveticker wieder geben. Vielleicht nicht bei jedem Spiel. Aber fast. Ich kann eben nicht ohne.

Und auch Sie werden bald nicht mehr ohne können. Ohne unseren Newsletter nämlich. Der kommt ab sofort wöchentlich und versorgt Sie mit allem, was Sie zu den Niners wissen müssen. Dort sind dann übrigens auch die seriösen Texte drin. Haben wir nämlich auch.

„Tip off“ heißt der neue Newsletter, für den Sie sich hier anmelden können. Der erste landet schon an diesem Donnerstag in Ihrem Mailpostfach, falls Sie das wollen. Und er hat gleich eine Umfrage im Gepäck. Wir wollen nämlich von Ihnen wissen, wo Sie die Niners am Ende der Saison landen sehen. Wenn Sie meine Meinung dazu wissen wollen: Die Chemnitzer können sehr erfolgreich sein – wenn sie es schaffen, dass ich nicht aufs Feld renne. Aber ich will halt noch näher dran sein, als ich es letzte Saison schon war. Und das wäre unterm Korb.

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