Sächsische Spitzenforschung: 13 Millionen Euro Fördermittel

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Dresden (dpa/sn) - Der Freistaat gibt für die Spitzenforschung der vier sächsischen Universitäten in diesem und im kommenden Jahr zusätzlich 13 Millionen Euro aus. Die TU Dresden, die Universität Leipzig, die TU Chemnitz und die TU Bergakademie Freiberg sollen mit den Mitteln ihre Spitzenforschungsbereiche weiterentwickeln und ausbauen, wie das Wissenschaftsministerium am Donnerstag mitteilte. Das Geld soll die Hochschulen unter anderem dabei unterstützen, sich auf den kommenden Bundesexzellenzwettbewerb vorzubereiten.

Nachdem der sächsische Landtag den Doppelhaushalt beschlossen hat, stehen den Angaben zufolge sechs Millionen Euro in diesem Jahr und sieben Millionen Euro für 2022 zur Verfügung. «Ich freue mich, dass wir mit dem erheblichen Betrag von 13 Millionen Euro zusätzlich die Sichtbarkeit und Erfolge unsere Universitäten unterstützen können», sagte Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU).

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