Wegen Wölfen: Hobbyschäfer rüstet auf

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Mehrere in Mittelsachsen überfahrene Raubtiere sorgen für Unruhe unter Züchtern. Nun hat Landwirt Oliver Seidel seine Konsequenzen gezogen.


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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    GrauerWolf
    23.02.2020

    Anmaßung
    Bei allem Verständnis für die Sorgen dieses Weidetierhalters, die Forderung eine Wildtierart für das Wohl der eigenen Tiere abzuschießen ist die eigentliche Anmaßung! Übrigens wenn die Schäferei eine uralte Kultur ist, wie alt ist das Wirken des Wolfes im ökologischen Kreislauf der Natur, ur- ur- ur- ur- ur- alt? Naturkundliche Bildung muss auch von einem Hobbyschäfer abverlangt werden und die Forderungen nach einer gewaltsamen Lösung, in diesem Fall mit dem Jagdgewehr die eigenen finanzielle Forderungen durchzusetzen, absolut bildungsfern, anmaßend und frech gegenüber dem Allgemeinwohl und dessen berechtigtem Interesse für eine intakte Natur.
    Nur Herdenschutz ist nach den anerkannten Regeln der Technik fachmännisch gut ausgeführt der wirksamer Schutz, um Weidetiere vor Übergriffen durch den Wolf zu schützen und eine der Grundvoraussetzungen für den legalen Abschuss eines Wolfes, denn die nun vom Bundesrat durchgewunkene Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes dürfte, wie sie zu erkennen gab, tatsächlich in maßgeblichen Teilen EU-Recht widersprechen...
    Meint Ihr Grauer Wolf

  • 2
    1
    Tauchsieder
    23.02.2020

    Vielleicht sollte er sich ein anderes Hobby suchen. Bei etwa 15 Tieren ist es doch eher die Freud am Spaß.
    Ich persönlich stehe auf Elefanten. Ziel ist nicht umsetzbar, da dafür keine Fördermittel.