"Wir müssen auch mal Gegenwind aushalten"

Plauens neuer CDU-Stadtchef Jörg Schmidt über seine Ziele, künftige Themen und Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene

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2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    MPvK87
    13.02.2020

    Am Beispiel des Finanzierungsproblems diverser Kinder-/Jugeneinrichtungen was über den letzten Jahreswechsel publik wurde, und auch zeitweise geschlossene Einrichtungen zur Folge hatte, ist auch erkennbar welchen Stellenwert Kinder-/Jugendliche für diese CDU im Vogtland haben.

    Nur ein breiter Aufschrei und mehrere Presseartikel haben die CDU bewogen überhaupt den gesetzlich vorgeschriebenen Anteil zu bezahlen bzw. aufrecht zu erhalten.
    Kurz runter gebrochen, um den Haushalt zu "konsolidieren" wurde festgelegt, die Ausgaben zu senken.
    Keine Sicherheiten geben.
    Und dann als der Gegenwind aufkam, schnell undemokratisch ohne Abstimmungen auf parlamentarische Ebene im sechsstelligen Bereich Gelder versprechen.
    Es ist traurig, daß eine "konservative" Partei wie die CDU in den letzten Monaten/Jahre wenig bis gar nichts gemacht hat diesbezüglich.

    Wenn die CDU im Vogtland tatsächlich so etwas wie "Keimzelle" meint, sollte diese CDU auch diese Jugend hegen und pflegen.
    Stattdessen wird das Geld für Kriminalisierung eben dieser Jugend verpulvert.
    Hilfsangebote? Zu teuer.
    Haushalt ist wichtiger.
    Und wie die AfD auch, soll das was die CDU "der Linken Opposition" gerne vorwirft, Erziehung ideologiebetrieben sein. Denn dies sei ja dann "konservativ".
    Konservativ ist es, die Jugend schützen und unterstützen in ihrer Entwicklung.

    Mal sehen wohin der Pfad den Schmidt auslegt führen wird. Ich ahne nichts gutes. Denn mit der AfD ist nichts gutes zu holen.
    Thüringen bewies, Unterstützung der AfD bedeutet Chaos.

  • 4
    2
    MPvK87
    13.02.2020

    Bei dem Nationalisten Schmidt ist das gesamte Interview keine Überraschung.
    Eine Gleichsetzung von links und rechts.
    Das eigene Versagen bei der Theater-Frage übertünchen mit dem Verweis die haben ja nen Antrag der "bösen" linken unterstützt.
    Zum einen hätte die CDU es selbst machen können oder gar nicht erst so weit kommen lassen müssen.
    Dies nun als Rechtfertigung nutzen um eine Zusammenarbeit mit Nazis anzukündigen zeigt wie wenig Anstand in dieser "Werte-Union" durchtränkte CDU Vogtland vorhanden ist.
    Stets bei Grünen oder Linken von "Verbotspartei" sprechen aber selbst die Erziehung von Kindern als Keimzelle der Gesellschaft bezeichnen, und dies dann auch als "nicht rechts" einordnen wollen, die Grundrechte aller Bürger*innen mit der Alkoholverbotszone einschränken wollen. (In der jeden 4. Tag (!) jemand aufgegriffen worden ist wegen nem Verstoß) - dafür mehr als 100.000 für 6 Monate ausgeben...
    Und dann eine Partei unterstützen wollen, die sowohl die Demokratie verachtet, Faschisten sind und eine Gefahr für alle darstellen.
    Ganz gewiss nicht nur wie Schmidt anscheinend glaubt, für Ausländer was ihn ohnehin nicht betrifft, sondern letztlich auch ihn.
    Jedes einzelne Wort was er zu Thüringen von sich gibt kann ich nicht anders als Hohn und Spott bezeichnen.
    Gelernt hat er nichts. Und seine andauernde rechtsaussen blinkende Aussagen werden seiner CDU nicht helfen.
    Auch nicht dass er die AfD hinstellt als seien die über das Aufgabengebiet erschrocken wie viel Ehrenamt erfordert.