Geplanter Nazi-Marsch: OB fordert ein Verbot

Nächsten Montag jährt sich ein düsteres Ereignis: Am 29. Oktober 1938 wurden die ersten Juden deportiert, auch aus Plauen. Am 80. Jahrestag dieser Geschehnisse will die rechtsextremistische Partei Der Dritte Weg mit Kerzen durch die Stadt marschieren. Doch es regt sich Protest.

2Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    BuboBubo
    23.10.2018

    Lichtermarsch?

    Gelichter-Marsch!

  • 9
    4
    Blackadder
    23.10.2018

    Es ist unfassbar und auch für mich komplett nicht nachvollziehbar, dass eine Gedenkveranstaltung an deportierte Juden ausfallen soll, weil gleichzeitig eine rechtsradikale Partei in Plauen demonstriert. Wenn dass die Runde macht, dass in Sachsen schon so etwas möglich ist, dann sind wir hier komplett als braunes Bundesland verschrien - und das zurecht. Die Stadt Plauen muss hier einschreiten.



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