Ausländische Wirte in Chemnitz: "Wir müssen stark bleiben"

Nach Angriffen auf Restaurants steigt bei Gastronomen die Angst. Aber nicht nur sie sehen Grund zur Sorge.

13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    Hinterfragt
    15.11.2018

    Evtl. sollte man auch in Chemnitz mal in diese Richtung schauen ...?
    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/berlin-rigaer-strasse-razzia-nach-ueberfall-auf-spaetkauf-a-1238520.html

  • 8
    6
    weibel72
    24.10.2018

    Bei den Aktionen des NSU war meistens der Verfassungsschutz "zufällig" vor Ort. Ein Schelm wer böses dabei denkt.

  • 6
    2
    Haecker
    24.10.2018

    @Blackadder: Ich glaube Ihnen ja, dass Sie das wissen, dass es nur ein Flüchtigkeitsfehler war (das hätte ich gleich mit schreiben sollen). Aber es schadet nichts, das hier anzusprechen. Ich denke, es ist so manchem nicht ganz klar.

  • 9
    8
    Blackadder
    24.10.2018

    @ Haecker: Genau richtig, aber das müssen Sie nicht mir sagen, sondern den Angreifern, die ja offenkundig der Meinung waren, es gehöre nicht hier her. Ich habe den Begriff nur genutzt, weil ich eine einheitliche Kategorie nutzen wollte, obwohl ich wußte, dass sie nicht wirklich passt. Mir ist einfach auf die Schnelle nichts besseres eingefallen.

  • 16
    3
    Haecker
    24.10.2018

    @Blackadder: Der Überfall auf das "Schalom" am 27.08. ist zwar genauso zu verurteilen, wie die anderen Anschläge - aber das "Schalom" ist kein "ausländisches Restaurant". Uwe Dziuballa ist Deutscher, nicht mal mit Migrationshintergrund. Selbst beim Essen im "Schalom" muss ich von meinem traditionellen Geschmack nur wenige Abstriche machen.

  • 16
    8
    Distelblüte
    24.10.2018

    @Interssierte: Nicht. Schon. Wieder. lassen Sie den Jammer-Ossi bitte in der Mottenkiste. Das ist unwürdig, und noch dazu falsch. Und völlig ab vom Thema.
    Angriffe auf Menschen, ihre Häuser und Autos sind immer furchtbar. Es spielt absolut keine Rolle, in welchem Land der Betroffene geboren wurde. Es geht darum, Solidarität zu zeigen (um einen Begriff zu benutzen, den Sie von früher bestimmt noch kennen).

  • 12
    11
    Blackadder
    24.10.2018

    @Interessierte: Ja aber wen denn nun ganz konkret? Wer will Ihnen was schlechtes tun und warum?

  • 11
    17
    Interessierte
    24.10.2018

    Damit meine ich diese bösen Menschen , die `uns` was Schlechtes tuen wollen ...
    Und ´uns` , das sind wir Sachsen bzw. Ossis , die man seit 3 Jahrzehnten in allen Richtungen ausnimmt und nur schlecht über sie spricht ...
    Der Osten der Osten der Osten ...

  • 12
    13
    Blackadder
    24.10.2018

    @Interessierte : Wer ist denn "man"?

  • 15
    17
    Interessierte
    24.10.2018

    Doch , ich sehe hier ein Muster , man will Chemnitz in die rechte Ecke stellen !!!

  • 19
    13
    Blackadder
    24.10.2018

    @ArndtBremen und Interessierte: Bei 4 Übergriffen auf ausländische Restaurants in 2 Monaten sind Ihre Relativierungen einfach nur schäbig. Wer da kein Muster sieht oder sehen will, ist einfach blind.

  • 13
    14
    Interessierte
    24.10.2018

    Diese Gastwirte haben Angst - und wir Chemnitzer auch , wenn wir durch die Straßen gehen - vor Überfällen oder auch vor Einbrüchen und gelegten Bränden vor oder im Haus …

    Und sind denn das hier -in- Chemnitz auch wirklich ´Chemnitzer`, die diese Angriffe ausüben oder kommen diese Leute von sonst woher , wenn die mit Autos wegfahren -
    ( und Kennzeichen hat sich wohl noch nicht gemerkt wie von dem roten Auto kürzlich ???

  • 13
    12
    ArndtBremen
    24.10.2018

    Ja, die Wirte müssen stark bleiben! Und die vielen Vorverurteiler müssen das Ergebnis der Ermittlungen abwarten.



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