CFC soll für Investoren geöffnet werden

Der Insolvenzverwalter strebt die Ausgliederung einzelner Bereiche des Vereins in eine Kapitalgesellschaft an. Indes droht ein Rechtsstreit in die nächste Runde zu gehen.

6Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    4
    Zeitungss
    22.09.2018

    Viere möchten schon noch, dass der Depp von Steuerzahler die Sache richtet, denn ein normaler Mensch denkt hier nun wirklich ans Sponsern.

  • 6
    0
    guenni07545
    19.09.2018

    Viele Clubs haben ihre Profiteams ausgelagert, der FCM letztes Jahr mir einer Stimmenmehrheit der Mitglieder. Die haben kapiert, dass es ohne Kohle nicht funktioniert - es sei denn, man hat den "Reichen Onkel", wie Paderborn, Rostock, Jena, Nordhausen u.v.a.
    Man sollte auch nicht vergessen, dass der IV, der Sportvorstand und der Trainer eine echt schlagkräftige Truppe auf die Beine gestellt haben! Da können alle Traditions-Träumer meckern wie sie wollen. Die Tradition bleibt ja erhalten!

  • 0
    7
    Zeitungss
    19.09.2018

    Wer seine Kohle nicht anderweitig verbrennen kann, es wäre eine Möglichkeit, dem Steuerzahler seine Gelder haben dort nun wirklich nichts zu suchen, aber das Thema hatten wir schon.

  • 5
    2
    acals
    19.09.2018

    Waere toll wenn das klappt. Auch Frau Ludwig wird bestimmt ein Stein vom Herzen fallen, denn es wird max. noch 1x gebettelt: "Hast'de mal ne Million?"

  • 10
    0
    Pixelghost
    19.09.2018

    Traditionsromantiker werden dem nie zustimmen.

  • 8
    2
    submain
    19.09.2018

    Für die finanzielle Zukunft des Vereins, wäre es vielleicht das beste, wenn die Profiabteilung ausgegliedert wird. Dadurch haben zwar Geldgeber (Investoren) mehr Mitspracherecht und somit mehr Einfluss als bisher, aber man kann das Investitionsvolumen ja beschränken, so dass trotzdem weiterhin die Vielzahl der Stimmen bei den Mitgliedern bleibt.

    Für den CFC wäre es gut, wenn potentielle Geldgeber in den Verein investieren, weil so besser für die Zukunft geplant werden kann und kurzfristig eine Finanzlücke geschlossen wird. Von dem übrigen Geld kann sich der Verein neu aufstellen.

    Das Bauch und Georgi dagegen sind, ist klar. Weil die dadurch an Einfluss verlieren... Aber am Ende wäre das gar nicht so schlecht, weil deren Einfluss den Verein in den Ruin getrieben hat, bzw. nichts zum besseren gewendet wurde.

    Ich bin klar dafür, damit in Zukunft der Verein wieder ein Aushängeschild der Stadt werden kann. Kurzfristige finanzielle Mittel sind zwar auch irgendwann alle, aber mit einem finanziellen Polster kann sich der Club in Ruhe neu positionieren.

    Es heißt ja auch nicht, dass Investoren die Mehrheit der Stimmrechte bekommen, es reicht ja, wenn der Verein/Club 20% seiner Anteile verkauft. Bei mehreren Firmen/Investoren wird dieser 20%ige Anteil auch nochmal kleiner für jeden einzelnen Investor...



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