Tätlicher Angriff auf Polizisten in Plauen: Ein Video sorgt für Empörung

Ein Video aus Plauen wird im Netz binnen weniger Stunden mehr als zwei Millionen Mal geklickt. Es zeigt, wie zwei Polizeibeamte im Stadtzentrum angegriffen werden.

Plauen.

Zweieinhalb Minuten reichen aus, um Empörung auszulösen. Über die Ungeheuerlichkeit, wie uniformierte Polizisten während eines Einsatzes provoziert werden. Anlass für diese Empörung sind Männer aus dem Ausland. Sie filmen die Polizisten, pöbeln, streiten und prügeln sich mit ihnen. Zweieinhalb Minuten dauert das Video, das seit Sonntag durchs Internet geht und dessen Klickzahlen sich überschlagen. Nach 14 Stunden haben es 1,4 Millionen Menschen geklickt, vier Stunden später mehr als zwei Millionen.

Das Video zeigt eine Szene aus der Plauener Innenstadt vom Donnerstagnachmittag. Ein Polizeieinsatz vor dem Einkaufszentrum Stadt-Galerie eskaliert. Am Ende sind zwei Polizisten leicht verletzt.

Der Zuschauer sieht dieses: Ein Polizist geht auf einen Mann zu, der ein Telefon vor sich hält und Polizisten filmt. Der Polizist fordert dessen Ausweis. Antwort in gebrochenem Deutsch: "Ich habe keinen Ausweis. Ich bin der Axtmann." - "Sie filmen mich nicht", fordert der Beamte und zieht ihm das Handy aus der Hand. In diesem Moment greift der Mann den Polizisten an. Es kommt zu Gebrüll und zur Rangelei. Drei junge Männer attackieren zwei Beamte. Die Polizisten setzen Reizgas ein, wie die "Freie Presse" tags darauf berichtet. Auf dem Video ist auch zu sehen, wie ein Mann in schwarzen Shorts, der hinten im Streifenwagen sitzt, aussteigt und weggeht. Später steigt er wieder ein. Es sind rasante zweieinhalb Minuten.

Die Vorgeschichte ist in dem Film nicht zu sehen: Die Streife wollte einen jungen Libyer abholen, weil dieser nicht bei seinem Gerichtstermin erschienen war. Die Polizisten vermuteten ihn im Plauener Stadtzentrum und fanden ihn dort. Gegen den 23-Jährigen sollte wegen versuchter sexueller Nötigung verhandelt werden. Der Prozess fand mit Verzögerung statt, weil der Mann gesucht werden musste. Noch am selben Tag erließ der Richter Haftbefehl und ordnete an, dass der Angeklagte umgehend ins Gefängnis nach Zwickau kommt. Dort sitzt der 23-Jährige seit Donnerstagabend, erklärte die Polizeidirektion Zwickau gestern auf Nachfrage.

Jemanden zu suchen, der nicht vor Gericht erscheint, ist für die Polizei Routine. "Das haben wir häufig", sagt Polizeipräsident Conny Stiehl. Auch dieser Einsatz sei zunächst übliches Tagesgeschäft gewesen. Als die Polizisten den Libyer im Plauener Stadtzentrum einsammelten, mischten sich andere Personen ein. Stiehl zufolge werde jetzt ermittelt, weshalb sich die Situation so hochschaukelte und Reizgas eingesetzt wurde. Man schaue sich den Gesamtvorgang an und versuche das zu rekonstruieren, was das Video nicht zeigt.

Der Fall liegt bei der Staatsanwaltschaft in Plauen. Die führt ein Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung, erklärte gestern Polizeisprecher Oliver Wurdak. Zu den Störenfrieden sollen ein 38-jähriger Mazedonier, ein 21-jähriger Libyer und ein 16-jähriger Kroate gehören.

Für Polizeipräsident Conny Stiehl ist das Video Beweis dafür, wie gefährlich seine Beamten heute im Dienst leben: "Man sieht, die Situation kann von einem Moment auf den nächsten kippen. Das gab es vor zehn Jahren nicht in dem Maße." In Weiterbildungen sei das ein großes Thema. Die Polizei reagiere, indem sie ihre Beamten für verschiedene Szenen schult. Man simuliere solche Einsatzlagen. Auch die Respektlosigkeit.

Im Fall von Plauen sei die Amtshandlung seiner Kollegen erheblich gestört worden. "Sie wollten einen Haftbefehl realisieren, und andere mischten sich ein", sagt Stiehl.

Darf man Polizisten bei der Arbeit filmen? Das scheint ein Anlass für den Tumult gewesen zu sein, denn ein Beamter versuchte, das Filmen zu unterbinden. Übersichtsaufnahmen müsse jeder aushalten, sagt der Polizeichef. Anders sei es, wenn der Filmende seine Kamera auf konkrete Personen halte: "Das geht zu weit. Auch Polizisten haben ein Recht am eigenen Bild."

Das Video haben inzwischen mehr als 7000 Menschen im Netz kommentiert. Von Häme gegen die Beamten bis zum Ausländerhass ist alles dabei. Einer aus der Mitte schreibt: "So was kann von beiden Seiten nicht sein. Erstens muss man die respektlosen Leute einsperren. Zweitens die Polizei besser ausbilden. Oder waren das Praktikanten?" Stiehl sagt, sein Kollege habe nicht unbeholfen reagiert, sondern überlegt, was er tut: "Aber dann war die deeskalierende Phase vorbei."

 

Einen Ausschnitt des Geschehens in Plauen sehen Sie hier:

Bewertung des Artikels: Ø 3.8 Sterne bei 6 Bewertungen
22Kommentare
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  • 2
    11
    SimpleMan
    23.08.2018

    @Deluxe Hier der 1. Artikel des sächsischen Polizeigesetz: "Der Schusswaffengebrauch ist nur zulässig, wenn die allgemeinen Voraussetzungen für die Anwendung unmittelbaren Zwangs vorliegen und wenn einfache körperliche Gewalt sowie verfügbare Hilfsmittel der körperlichen Gewalt oder mitgeführte Schlagstöcke erfolglos angewandt worden sind oder ihre Anwendung offensichtlich keinen Erfolg verspricht. Auf Personen darf erst geschossen werden, wenn der polizeiliche Zweck durch Waffenwirkung gegen Sachen nicht erreicht werden kann. ..." Ich habe mir das Video angeschaut. Nach kurzer Zeit, wurde die Situation von den Polizisten unter Kontrolle gebracht und das ohne Waffengewalt und ohne Dritte zu gefährden. Die Täter müssen sich für ihre Tat vor Gericht verantworten. Das Gesetz wird also durchgesetzt. Warum also die Forderung nach der Schusswaffe. Und wie ich es vorausgesagt habe, lehnen Sie die enge Auslegung des Schusswaffengebrauchs ab. Der Gebrauch der Dienstwaffe sollte immer nur das letzte Mittel sein und war hier völlig unnötig. Wenn Sie ab und zu ein Fußballspiel der 1. bis zu der 3. Bundesliga besuchen, werden Sie solche Situationen, wie in Plauen, öfter erleben können. Zum Glück kommen die Täter vor Gericht. Bei Ausschreitungen vor oder nach Fußballspielen geschieht das wesentlich seltener.

  • 17
    2
    Deluxe
    23.08.2018

    @SimpleMan:
    Sie disqualifizieren Sich selbst durch die Art, mir mitzuteilen was ich angeblich nicht verstehe...

    Im übrigens habe ich nicht gefordert, daß die Polizei ein Blutbad anrichtet, sondern daß es möglich sein muß, in solchen Situationen die Dienstwaffe zumindest bis hin zum Warnschuß einzusetzen.
    Wenn ein Polizist diese Waffe nur auf freiem Feld ziehen und erst nach mehrfacher Prüfung der Umgebung auf mögliche gefährdete Dritte überhaupt benutzen darf, dann braucht er diese Waffe im realen Dienstalltag nicht, denn der findet nunmal in bewohntem Gebiet statt.

    Es kann doch nicht angehen, daß zwei voll ausgerüstete Polizisten sich wie die hilflosen Kinder von dieser kleinen Gruppe respektloser Migranten vorführen lassen müssen und dort jeder mit den Beamten macht, was er will.
    Während sich die Beamten völlig überfordert in der Situation wiederfinden, daß sie ihre Ausrüstung gar nicht komplett benutzen dürfen.
    Was soll denn auf Dauer mit der Psyche solcher Polizisten werden, wenn das zum Alltag wird?

    Dank der sozialen Medien wird sich das millionenfach herumsprechen und unsere Polizei verliert noch mehr an Respekt als bisher schon.

    Wenn man Zuwanderung dieser Art politisch will, dann muß man vielleicht auch überlegen, ob die polizeilichen Maßnahmen dem Selbstverständnis und den kommunikativen Besonderheiten jener Kulturkreise noch entsprechen...oder ob man dort hin und wieder eine deutlichere Exekutiv-Sprache finden muß, als man sie gegenüber kulturell anders sozialisierten Menschen braucht.
    Könnte ja sein...

  • 4
    11
    SimpleMan
    22.08.2018

    @Deluxe Der Einsatz der Dienstwaffe ist nicht verboten, sollte sich aber an die Regeln, die im sächsischen Polizeigesetz festgelegt sind, halten.
    https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/3189-SaechsPolG#p33
    Absatz 1 werden Sie wahrscheinlich nicht verstehen, aber Absatz 2 untersagt zum Beispiel den Gebrauch, wenn unbeteiligte Dritte gefährdet werden können.
    Im Übrigen, wenn die Schwelle für einen Schusswaffengebrauch so niedrig wäre, wie Sie es fordern, dann hätten Sie wahrscheinlich an jedem 2. Bundesligaspieltag ein Blutbad.

  • 10
    5
    Deluxe
    22.08.2018

    Gut. Dann sollten wir die Polizei grundsätzlich nicht mehr mit Dienstwaffen ausstatten, wenn die sowieso nicht benutzt werden dürfen und statt dessen jeder mit den Beamten machen darf, was er will.

    Dann kann man auch Wasserpistolen ausgeben.

    Wenn jeder Täter weiß, daß die Knarre am Gürtel nur Dekoration ist, müssen wir die Mittel für diese Waffen auch nicht mehr bereitstellen.

  • 5
    11
    Hankman
    22.08.2018

    @Deluxe: Das mit den Waffen ist eine berechtigte Frage. Aber bitte bedenken Sie, was das für einen Aufschrei gäbe, wenn Polizisten plötzlich mitten in der Innenstadt die Pistole ziehen würden. Gut, dass sie so besonnen waren, es nicht zu tun.

  • 12
    3
    Deluxe
    22.08.2018

    Da fehlt mal wieder ein Kommentar...

    Trotzdem frage ich, diesmal aber stark verkürzt:

    Wofür tragen unsere Polizisten Dienstwaffen, wenn sie diese noch nicht einmal zur Drohung ziehen? Die Situation wäre möglicherweise spätestens nach dem ersten Warnschuß wieder unter Kontrolle gebracht worden.

  • 10
    4
    aussaugerges
    21.08.2018

    Welch eine Frechheit und Arroganz, ich bin Herr """Axtmann""".
    Am 1 Sept ist Demo in Plauen.

  • 30
    4
    fschindl
    21.08.2018

    @pillorello schneller und konsequenter durchgreifen? in Zeiten wo Amnesty International die angebliche Polizeigewalt in Deutschland an den Pranger stellt? in Zeiten wo an Ausstattung und personell alles kaputt gespart wird? in Zeiten wo mindestens 500 Polizisten beim G20 verletzt werden und man sich dann noch rechtfertigen muss, interne Ermittlungen über sich ergehen lassen muss und auf Schadensersatz verklagt wird? usw. das System ist einfach nur krank

  • 30
    2
    pillorello
    21.08.2018

    Da muss noch schneller und konsequenter durchgegriffen werden. In Israel z.B. wäre jemand, der die Polizei angreift, mit 2 Handgriffen sofort ins Polizeiauto verfrachtet worden. Die innere Sicherheit geht immer weiter verloren.

  • 3
    23
    Täglichleser
    21.08.2018

    Richtig"fschindl," Keiner findet das gut,
    wenn die Polizei angegriffen wird. Müssen
    den Kopf hinhalten für Unmut und zunehmende Gewalt in der Gesellschaft.
    Da die Ruhe zu bewahren ist nicht einfach für die Polizei.
    Solche Szenen gibt es deutschlandweit viele. Dieser Vorfall ist etwas herausgesucht. Deshalb auch nicht in das MDR gekommen.
    Die AfD-Anhänger freuen sich auf jeden
    Fall über diesen Artikel.

  • 17
    2
    fschindl
    21.08.2018

    das eigentlich kritische an dem Artikel bzw.Video ist die Welle der Empörung. ihr wisst aber schon, dass das absoluter Alltag seit Jahren schon ist oder?

  • 30
    3
    xelly70
    21.08.2018

    Erst mal Respekt den beiden Polizisten für ihren Job. Ihr habt ihn gut gemacht. So ein respektloser Umgang wie immer häufiger gegenüber den Polizisten zu spüren ist, ist trauchig. Es ist noch gar nicht so lange her, da hatte man noch Ehrfurcht vor unseren Ordnungshütern. Und ich finde, das sollte auch wieder so werden. Schließlich sorgen sie für unsere Sicherheit. Was in Plauen passiert ist, kann überall passieren, da spielt es keine Rolle ob Ausländer oder Deutscher. Es gibt schließlich such tödliche Angriffe durch Deutsche auf Polizeibeamte. Ich denke auch, dass die Mehrheit unserer ausländischen Mitbürger das Verhalten Ihrer Landsleute in Plauen Verurteilen. Ich bin kein Polizist. Ich versuche nur mich in beide Seiten hineinzudenken. Ohne Ordnung funktioniert ein Staat nicht. Wir können alle froh sein, dass wir solche Leute haben, die für uns alle ihren Kopf hinhalten und das auch noch am Wochenende oder Feiertag. Es wäre gut, die Angreifer würden darüber nachdenken, was mit Ihnen in ihrem Land passiert wäre, wenn sie so respektlos mit Polizisten umgegangen wären.

  • 8
    31
    SimpleMan
    21.08.2018

    Nur der Vollständigkeit halber, es gab in 2017 ca. 6700 Angriffe auf Polizisten allein in Berlin. Sofern es Videos gibt, könnte doch die Freie Presse hier alle verlinken, selbst wenn es sich um deutsche Täter handelt.
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/statistik-ueber-berliner-polizei-angriffe-auf-polizisten-nehmen-deutlich-zu/21104994.html

    Es könnte natürlich sein, dass andere wichtige Themen dann vernachlässigt werden müssen. Überregional wurde heute zum Beispiel berichtet, dass immer mehr Flüchtlinge einen Arbeitsplatz gefunden haben. Aktuell sind es ca. 300000, aber das bringt natürlich viel weniger Klickzahlen.
    https://www.zeit.de/wirtschaft/2018-08/arbeitsmarkt-fluechtlinge-integration-bundesagentur-fuer-arbeit-ausbildungsplatz

  • 22
    2
    voigtsberger
    21.08.2018

    Ich kann mich seit dem Volksaufstand in den fünfziger Jahren, an keinen solchen Angriff auf Polizisten in Plauen erinnern und es wird diese Aktion verurteilt, doch keiner hinterfragt den Auslöser und wer die Angreifer sind, denn dann kommt man ganz schnell auf das Jahr 2015 und das sich da unser Land in Kurzer Zeit so veränderte und die Befugnisse der Polizei auf das Veränderte Gewaltpotenzial nicht angepasst wurde und wenn da die Beamten sich einmal zur Wehr setzen, müssen diese auch noch mit Konsequenzen rechnen.
    @Lars1991: Respekt ja, aber am Ende war es ein "Abgesang" des Versagens unsere Gesetze und unserer Exekutive für das neue Klientel und was setzt dies für ein Zeichen! Auch find ich es typisch für unsere öffentlich rechtliches Bildungsfernsehen, dass es darüber keine Meldung gibt und nicht einmal in den Sachsenspiegel des MDR findet dieser Vorfall einen Sendeplatz und bietet damit genügend Platz für Spekulationen. Da ist das filmen von Pegida- Demonstranten schon einen anderen "Aufhänger", um Kritiker an dieser Politik zu deformieren und vorzuführen, doch der mündige Bürger kann daraus seine Schlüsse ziehen!

  • 26
    6
    HHCL
    21.08.2018

    Dann trägt ja die Politik der Grünen endlich Früchte, die die Polizei ja immer medienwirksam unter Generalverdacht stellt; zuletzt Katrin Göring-Eckardt als es um die Kontrolle eines Journalisten ging, aber auch Claudia Roth, als es um die G20-Ausschreitungen ging und Frau Künast, als es um einen Axt schwingenden Irren ging. Schuld war immer die Polizei und das wussten die Damen allesamt noch bevor Ermittlungsergebnisse vorlagen.

    Wer die Sicherheitsorgane dieses Landes öffentlich permanent an den Pranger stellt, sollte sich nicht wundern, wenn das einige als Ansporn sehen, gegen jede polizeiliche Maßnahme aktiv vorzugehen. Das wird in linken Kreisen dann oft auch noch als Zivilcourage gefeiert. Ich bin mir nicht sicher, ob die richtigen Parteien vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

  • 27
    6
    Interessierte
    21.08.2018

    Die Polizei sollte einen jungen Libyer abführen und zum Gericht bringen....
    Dieser provoziert und fotografiert und schickt es seien Freunden ...
    Da werden wir - bald nichts mehr zu sagen haben ...

  • 30
    1
    Lars1991
    21.08.2018

    Ich muss sagen Respekt an die Beamten das sie trotzdem noch ruhig geblieben sind und das sie immer noch mut haben den Job zu machen. Ich finde das die Hemmschwelle zu Beamten immer mehr sinkt und das kann nicht sein das sind Menschen wie ihr und ich die einfach ihren Job machen und jeder brauch sie.

  • 3
    20
    Tauchsieder
    21.08.2018

    Vielleicht wäre dies noch anzumerken, die ganze Sache in dem Video wirkt irgendwie planlos. Wenn die Beamten sehen, dass die Sache vermutlich eskaliert, hätten sie Verstärkung rufen müssen, zumindest die Polizei.

  • 24
    2
    Jägermeisterin
    21.08.2018

    Wenn die Exekutive angegriffen wird, so ist definitiv die Gewaltenteilung in Gefahr.

    Ich schließe mich "Dorpad" an und bedanke mich bei der Freien Presse. Bei Facebook war es mir nicht möglich dieses Video aufzurufen.

  • 26
    3
    badebub
    21.08.2018

    ...mehr Rechte für Polizisten, mehr Befugnisse. Wer gegen den Staat und seinen Bediensteten ist oder diese angreift muss sich nicht wundern das man diese Stimmung im Land hat. Ein Blick in unsere Nachbarländer zeigt, wer aufmüpfig wird hat dort nichts zu lachen.

  • 22
    3
    Tauchsieder
    21.08.2018

    Der tägliche Wahnsinn in Deutschland und dies lediglich in einer "Provinzhauptstadt".

  • 24
    2
    Dorpat
    21.08.2018

    Dank an die Freie Presse! Dieses Video wird bei Facebook teilweise zensiert und von privaten Seiten gelöscht
    Facebook versucht zu vertuschen, die regionale Presse berichtet. Mit QR-Code ist das Video sogar von der Titelseite zu scannen!



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